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Alzheimer - was kann ich tun?

Alzheimer - was kann ich tun?


Erste Hilfen für Betroffene. Praxisreihe Band 2, 14. Auflage 2012

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Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit

Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen. Ein kompakter Ratgeber

22. aktualisierte Auflage 2012, 48 Seiten

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Broschüre "Alzheimer erkennen"

Infobroschüre zu Alzheimer

NEU-ISENBURG (eb). Mit der Broschüre "Alzheimer erkennen" für Betroffene und Angehörige gibt die Deutsche Seniorenliga einen Überblick über wichtige Fragestellungen.

Beispiele sind Fragen "Was sind erste Anzeichen einer Alzheimererkrankung?", "Wer ist der erste Ansprechpartner?", oder "Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?" Die Broschüre ist kostenlos.

Bestellung: www.dsl-alzheimer.de, Bestell-Hotline 01805 / 001 905 (0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz)
oder hier: Download [1.008 KB]



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Demenz: Leben und Lernen im Modellheim Haus Schwansen
Forschungsergebnisse aus dem Leuchtturmprojekt "TransAltern"


Einbandart: Kartoniert /Broschiert
262 Seiten
Mabuse
2011

Bestellnr.: 00163
ISBN: 9783940529633


Inhaltsbeschreibung:
Das Pflegeheim Haus Schwansen in Schleswig-Holstein hat den Ruf einer vorbildlich geführten Institution für Menschen mit Demenz. Die Begleitforschung im Projekt "TransAltern" untersuchte dieses Modellhaus im Forschungsstil der Grounded Theory. Außerdem wurden die Möglichkeiten des Transfers vorbildlicher Praxis auf zwei andere Heime mit wissenschaftlichen Methoden begleitet und ausgewertet. Die Ergebnisse lassen einen Zusammenhang von der komplexen Versorgungs- mit einer institutionalisierten Lernkultur im Modellheim sichtbar werden. Versorgungs- und Lernkultur konnten nicht einfach übertragen werden, haben aber positiven Einfluss auf die Arbeit der Transferheime genommen.


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„Ein Zaun kennt viele Farben“
Plädoyer für eine kreative Kultur der Begegnung mit Menschen mit Demenz


Einbandart: Kartoniert /Broschiert
166 Seiten
Mabuse
2011

Bestellnr.: 00195
ISBN: 9783940529954

Inhaltsbeschreibung:
Die HerausgeberInnen untersuchten gemeinsam mit Studierenden des Gesundheits- und Pflegemanagements an der Alice Salomon Hochschule Berlin die Möglichkeiten einer wertschätzenden Begegnung mit Menschen mit Demenz. Das Buch präsentiert und reflektiert ihre Erfahrungen mit dem Erzählen von Lebensgeschichten, mit Poesie, Kunst und Musik.
Tagebuchaufzeichnungen ergänzen die konzeptionellen und theoretischen Vertiefungen. Zu jedem Themenschwerpunkt gibt es praktische Tipps für die kreative Begegnung mit Menschen mit Demenz.
Die Praxisberichte verdeutlichen, wie sehr begleitende und zu begleitende Personen von einer Arbeit profitieren, die Raum für kreative und biografische Vielfalt schafft.


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Musik - Demenz - Begegnung

Einbandart: Kartoniert /Broschiert
335 Seiten
Reihe: Demenz Support Stuttgart
Mabuse
2010

Bestellnr.: 00155
ISBN: 9783940529558


Inhaltsbeschreibung:
Menschen mit Demenz brauchen Musik mehr als anderes und mehr als andere. In diesem Buch erläutern vier erfahrene MusiktherapeutInnen die neurologischen, biografischen und psychodynamischen Hintergründe der Arbeit mit Menschen mit Demenz.
Was bedeutet Musik für kognitiv veränderte Menschen in Pflegeheimen? Wie lässt sich ihre Kontaktfähigkeit einschätzen, um daraus eine angemessene therapeutische Begleitung abzuleiten? Wie erwächst aus einem therapeutischen Setting eine Begegnung auf Augenhöhe?
Viele Fallbeispiele und eine beiliegende DVD vermitteln Einblicke in die Arbeit und erhellen die Vielfalt der Zusammenhänge zwischen Musik, Demenz und Therapie. Überraschende, kreative und humorvolle Seiten der Arbeit mit Menschen mit Demenz rücken dabei ins Blickfeld.


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Heute war es schön

Befragt, wie es ihr geht, antwortet sie: "Ständig muss ich hier warten." Worauf sie wartet und warum, kann sie nicht erklären: "Weil es eben so ist."


Ein Lesebuch über Demenz
120 Seiten, Softcover
Euro 12,90/ sFr 23,80
ISBN 978-3-88981-314-5


Immer mehr Menschen leiden an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz. Statistiken zufolge ist derzeit jeder achte Mensch über 65 Jahre und fast jeder zweite über 85 Jahre betroffen. Wie damit umgehen, wenn einen die eigene Mutter nicht mehr erkennt oder die Ehefrau Angst vor einem hat? Töchter, Söhne und Enkel berichten, wie sie mit der Demenzerkrankung ihrer Angehörigen umgehen. Ein Seelsorger und eine Krankenschwester erzählen von ihrem beruflichen Alltag mit der Krankheit. Dr. Stefan Arend, ein Experte im Pflege-Bereich, schließt mit einem Text, der zu allgemeinen Fragen über Demenz und mögliche Hilfen Auskunft gibt.

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Aus dem Schatten treten

Autor: Rohra Helga
Aus dem Schatten treten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze. Mit einem Nachwort von Dr. Elisabeth Stechl und Prof. Dr. Hans Förstl

Inhaltsbeschreibung:
Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym „Helen Merlin“.
Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen.
„Ich bin dement, na und?“, ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: „Du Arme, bist Du jetzt auch dement!“ Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz manchmal gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden.
Ihr Buch richtet sie sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz.

„Diese Geschichte nimmt vorweg, was vielen bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich leben – ohne naiven Glauben an ein Wundermittel.” Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der Psychiatrische Universitätsklinik München

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Alzheimer und Demenzen: Die Methode der einfühlsamen Kommunikation

2. Aufl., 2011
196 S., 24 Abb.,

ISBN: 9783830439837

Zu diesem Werk:


Die besten Hilfen für ein harmonisches Miteinander

Damit der Faden nicht abreißt: einfühlsame Kommunikation

Sie betreuen einen Alzheimer-Patienten oder Demenz-Erkrankten und erleben tagtäglich, wie enorm sich die Persönlichkeit des Betroffenen verändert. Der Ihnen vertraute, geliebte Mensch wird ein anderer - diesen Prozess mitzuerleben erfordert Ihre ganz Kraft und Geduld.

Das Konzept der einfühlsamen Kommunikation zeigt einfache Wege, die Ihnen und Ihrem Angehörigen einen verständnisvollen Austausch möglich machen:

Die Sicht des Erkrankten verstehen.
Mit einfachen Kommunikations-Regeln dem Angehörigen aus seiner verschlossenen Welt heraushelfen.
Klassische "Stolpersteine" im Gespräch erkennen und umgehen.
Fähigkeiten und Erinnerungen optimal stärken.
DVD mit zahlreichen Alltagssituationen aus dem bewährten Schulungskonzept EduKationDEMENZ: In rund 45 Minuten lernen Sie, in einfachen Worten und Gesten zu sprechen, so ein harmonisches Miteinander zu schaffen und typische Konflikte zu lösen.

Hier geht es auch um Sie: Zahlreiche Hilfen zeigen Ihnen, wie Sie trotz der Belastung durch die Pflege Lebensfreude und Ausgeglichenheit erhalten und wie Sie neue Kraft tanken können.

Prof. Dr. Sabine Engel arbeitet als Psychogerontologin im Gedächtniszentrum der Uni Erlangen. Sie entwickelte im Rahmen eines Forschungsprojektes das Schulungsprogramm "EduKation" (Entlastung durch Förderung der Kommunikation) für Angehörige.
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Demenz-Kompendium auch für die ärztliche Primärversorgung

Mit dem Kompendium "Demenzen in Theorie und Praxis" ist ein Nachschlagewerk in einer aktualisierten Neuauflage für erfahrene Kollegen verfügbar. Auch allen in der ärztlichen Primärversorgung Tätigen ist der Band eine große Hilfe.

Demenz-Kompendium auch für die ärztliche Primärversorgung

Mit steigender Lebenserwartung und einem immer größer werdenden Anteil alter Menschen in der Gesellschaft gerät das Thema Demenz unweigerlich in den Fokus gesundheitspolitischer Diskussionen.

Die zugrunde liegenden Erkrankungen und die damit verbundenen Probleme gehören nicht allein in den Fachbereich der Psychiatrie, sondern beschäftigen auch Allgemeinmediziner, Internisten, Neurologen und alle Ärzte, die alte Patienten versorgen.

Die meisten praktischen Aufgaben sind nur in enger Kooperation mit Sozialeinrichtungen, professionellen Pflegekräften und vor allem pflegenden Angehörigen zu bewältigen.

Die Neuauflage des Kompendiums "Demenzen in Theorie und Praxis", herausgegeben von Professor Hans Förstl vom Klinikum rechts der Isar der TU München, lebt von der großen klinischen Erfahrung der Autoren.

Außer klassischen Aspekten wie Ätiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie besticht das Buch vor allem durch seine praxisrelevanten Hinweise mit erkennbarem Nutzen für Patienten, Angehörige, Ärzte und alle anderen beteiligten Berufsgruppen.

Vor kurzem haben das US-Nationale Alternsinstitut (NIA) gemeinsam mit der dortigen Alzheimer-Gesellschaft (AA) die Kriterien für die Diagnose von Demenz und Alzheimer-Krankheit nach fast 30 Jahren erstmals revidiert.

In die Neuauflage des Kompendiums wurden daher die aktuellen NIA-AA-Kriterien für die Diagnose einer leichten kognitiven Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) auf Basis einer Alzheimer-Krankheit, eines Demenzsyndroms (allgemein) und einer Demenz auf der Basis einer Alzheimer-Krankheit aufgenommen.

Hans Förstl (Hrsg.): Demenzen in Theorie und Praxis, Springer-Verlag, Heidelberg 2011. 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage. 590 Seiten, 48, zum Teil farbigen Abb., 52 Tabellen, 34,95 Euro, ISBN-13 978-3-642-19794-9

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Nicht-medikamentöse Hilfen für Menschen mit Demenz

Bibliografische Daten

ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-021457-6
Einbandart: kartoniert
Seiten: 184, 15 Abb., 26 Tab.
Erschienen: 2011
Maße: 232 mm x 155 mm x 14 mm
Produktbeschreibung

Derzeit sind in Deutschland über eine Million Menschen an Demenz erkrankt. Eine Heilung ist bislang nicht möglich, der Erkrankungsverlauf kann durch Medikamente lediglich verzögert werden. Besonders wichtig sind daher nicht-medikamentöse Verfahren, die Patienten und Angehörigen das Leben mit der Erkrankung erleichtern. Dieser kompakte und praxisorientierte Leitfaden bietet einen Überblick über nicht-medikamentöse Hilfen und Therapien, z. B. bei der Bewältigung der Diagnose, im Umgang mit Verhaltensstörungen, zum Gedächtnistraining und zur Entlastung der Angehörigen. Zu jedem Themenbereich wird der Stand der Forschung zusammengefasst und ein klarer Praxisbezug hergestellt. Ärzte sowie Pflegepersonal erhalten viele Anregungen für die Beratung von Patienten und deren Angehörigen.

Über die Autorin / den Autor / die Autoren

Prof. Dr. med. Georg Adler, Psychiater und Psychotherapeut, Leiter des Instituts für Studien zur Psychischen Gesundheit (ISPG) Mannheim sowie niedergelassen in eigener Praxis. Mitglied des Vorstands der DGGPP und der DAGPP.



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„Die Alzheimer-Krankheit - Das große Vergessen“


Rückentext und Rezensionen
„Die Alzheimer-Krankheit - Das große Vergessen“


von Dr. Annelies Furtmayr-Schuh
Biologin, Biochemikerin, freiberufliche Wissenschafts-und Medizin-Journalistin (Gräfelfing bei Münschen)Die 2000 von der Wissenschafts- und Medizin-Journalistin Dr. Annelies Furtmayr-Schuh vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe dieses Pionierwerks wird von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft empfohlen.
Das Werk ist zwar nicht mehr im Handel erhältlich, aber die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI), die den Restbestand vom Kreuz-Verlag erworben hat, verschenkt es an beitretende Mitglieder, Mitarbeiter und
Spender (ab 15 €). Mit einer Spende unterstützen Sie nicht nur die Arbeit der AAI (z.B. das AlzheimerForum), sondern erweitern auch noch Ihren Horizont.
Sie brauchen weder Stift noch Briefmarke etc. sondern können sofort unser online-Spendenformular benutzen.

Rückentext:

„... ein hilfreiches, kompetent und engagiert geschriebenes Buch für pflegende Angehörige und alle, die mit Alzheimer-Kranken zu tun haben ..."
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. „... fundierte Einstiegslektüre für alle, die medizinisches und psychologisches Hintergrundwissen zur Alzheimer Krankheit suchen ..."
Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. „... ein Buch, das zum ersten Mal Hoffnung macht, dass dieser bislang unheilbaren Krankheit vorgebeugt, dass sie gebremst oder gar verhindert werden kann ..."
Stuttgarter Seniorenzeitung zur 4. Auflage „... auch komplizierte neue Forschungsergebnisse sind einfach und anschaulich beschrieben ..."
Neue Zürcher Zeitung zur 1. Auflage „... eine hilfreiche Informationsquelle für Angehörige von Erkrankten ..."
Geriatrie Praxis zur 1. Auflage „Indem dieses Buch über den neuesten Forschungsstand einfach und anschaulich berichtet, erleichtert es Angehörigen, Pflegepersonal und Ärzten den Umgang mit den Kranken und zeigt uns allen, was wir vorbeugend tun können."
Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. zur 3. Auflage

Rezension:

Das Buch von Frau Furtmayr-Schuh "Die Alzheimer Krankheit" bietet vielfältiges und aktuelles Wissen über die Alzheimersche Krankheit in einer spannenden und allgemein verständlichen Form an. Teilweise ist es wie ein Roman zu lesen.
Durch die sehr anschauliche Beschreibung biochemischer Veränderungen, auf die Frau Furtmayr im 1. Teil ihres Buches ausführlich eingeht, erhalten auch Nicht-Fachleute einen interessanten Einblick in komplizierte biochemische Vorgänge in unserem Gehirn, deren Störung vermutlich mit der Entstehung der Alzheimerschen Krankheit in Zusammenhang steht. Die Autorin bezieht sich dabei vor allem auf die Forschungen und Ergebnisse von Professor Konrad Beyreuther und seinem Forscherteam. Auf dieser Grundlage zeigt Frau Furtmayr auch mögliche zukünftige Entwicklungen bei der Erforschung, Vorbeugung und Behandlung der Alzheimerschen Krankheit auf. Sie vermittelt damit Hoffnungen, weist aber auch auf die Grenzen in Bezug auf eine baldmögliche Heilung oder Vorbeugung für diese Erkrankung hin.
"Einfühlsam, treffend und anschaulich werden auch die wesentlichen psychischen Auswirkungen der Erkrankung auf die Erkrankten, wie auch auf die betreuenden Angehörigen, beschrieben. Wichtige Hilfen und Möglichkeiten, um mit der Erkrankung und Belastungen besser umgehen zu können, werden aufgezeichnet, ebenso weist die Autorin auf wichtige Mängel in unserem bisherigen Versorgungssystem hin.
Am Ende des Buches ist noch ein Kapitel über allgemeine biologische Prozesse des Alterns und ihre vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Auswirkungen auf Körper und Geist sowie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur körperlichen und geistigen Gesunderhaltung im Alter durch Ernährung, Bewegung und geistige Betätigung angefügt.
Insgesamt weckt und schafft das Buch auf positive und ansprechende Weise Verständnis und Interesse beim Leser. Es gibt Anregungen und ermutigt, ohne übertriebene Hoffnungen zu wecken, klärt sachlich und fundiert auf, ohne mit Fachausdrücken überladen zu sein und spricht auch die emotionale Seite des Lesers an.
Es enthält damit Interessantes und Wissenswertes sowohl für Angehörige und Fachleute, ganz besonders aber kann es dabei helfen, mehr allgemeines Wissen und Verständnis über die Alzheimersche Krankheit in der Bevölkerung zu verbreiten.

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Pflegedokumentation stationär - Das Handbuch für die Pflegeleitung [1.008 KB]
(Zum Download bitte aufs Bild klicken)











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Frühformen der Demenz - Früherfassung, Risikofaktoren und Prävention bei MCI [548 KB]
(Zum Download bitte aufs Bild klicken)








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Der Nutzen der Demenztherapie für pflegende Angehörige und Pflegekräfte [342 KB]
(Zum Download bitte aufs Bild klicken)








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Wenn das Altern krank macht [342 KB]
(Zum Download bitte aufs Bild klicken)












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Die Rechte der Kranken- und Pflegeversicherten [338 KB]
(Zum Download bitte aufs Bild klicken)

Wichtige Informationen zur Pflegeversicherung, Schwerbehindertengesetz und rechtlichen Fragestellungen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügungen und mehr

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Demenz – das schleichende Vergessen [718 KB]
Informationsbroschüre für betreuende Angehörige und Interessierte









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Sprech- und Schluckstörungen - Problemfeld in der Demenztherapie [718 KB]





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Wenn das Gedächtnis nachlässt [718 KB]






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Broschüre: Pflegeversicherung [228 KB]







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Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Download deutsche Fassung [340 KB]
Download englische Fassung [130 KB]
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Pflegen Zuhause (Ratgeber für die häusliche Pflege) [130 KB]









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Broschüre:
Verhaltensänderungen im Alter
Lebensnahe Tipps und alltagstaugliche Ratschläge für Angehörige demenzkranker Menschen



Die Broschüre wendet sich an Familien, die einen demenzkranken Angehörigen zuhause betreuen und pflegen. Da sich bei vielen Erkrankten die Persönlichkeit ändert, ist der Umgang mit Demenzkranken oft sehr schwierig. Die Broschüre gibt lebensnahe Tipps und alltagstaugliche Ratschläge, die sowohl dem Erkrankten als auch den pflegenden Angehörigen zu Gute kommen.

Eine umfangreiche Liste mit Ansprechpartnern und spezialisierten Kliniken ergänzt den Text.

Die Broschüre erhalten Sie gegen Zusendung eines mit € 1,45 frankierten DIN-A5 Rückumschlages an:

Deutsches Grünes Kreuz
Stichwort: Verhaltensänderungen im Alter
Schuhmarkt 4
35037 Marburg

Größere Stückzahlen können wir nur gegen Erstattung der Versandkosten abgeben. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an
Frau Anette Weber, Telefon: 0 64 21 / 293 - 123.
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Broschüre: Wenn alte Menschen schwierig werden [547 KB]
Demenz: Krankheitszeichen und medikamentöse Therapie


"Wenn alte Menschen schwierig werden. Tipps zum Umgang mit Wesensveränderungen von älteren Angehörigen"

In einfühlsamen Texten nähert sich die Broschüre dem Thema Alter und Demenz. In verständlicher Sprache informiert die Broschüre über die biologischen Grundlagen der Erkrankung, stellt die wichtigsten Krankheitszeichen vor und zeigt neue Therapiemöglichkeiten auf. Gleichzeitig finden pflegende Angehörige zahlreiche Tipps, die ihnen den Umgang mit dem älteren Familienmitglied erleichtern. Ein Fragebogen am Ende gibt Auskunft, ob eine Demenzerkrankung vorliegen könnte.

Die Broschüre erhalten Sie gegen Zusendung eines mit € 1,45 frankierten DIN-A5 Rückumschlages an:

Deutsches Grünes Kreuz
Stichwort: Alte Menschen
Schuhmarkt 4
35037 Marburg

Größere Stückzahlen können wir nur gegen Erstattung der Versandkosten abgeben. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an
Frau Anette Weber, Telefon: 0 64 21 / 293 - 123
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Broschüre: Verwirrt, verschroben, abgeschoben [3.406 KB]
Verhaltensänderungen bei Demenzpatienten

Medizinisch versteht man unter Demenz eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Wichtige Aufgaben wie das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache funktionieren schlechter. Auch die Perslönlichkeit des Erkrankten leidet. Dadurch ändern sich auch sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften.

Diese Broschüre informiert über mögliche Ursachen von Demenz Verhaltensänderungen bei Demenz-Patienten Behandlungsmöglichkeiten bei Verhaltensänderungen Tipps zum Umgang mit Demenz-Kranken Früherkennung Uhren-Test
Die Broschüre erhalten Sie gegen Zusendung eines mit € 1,45 frankierten DIN-A5 Rückumschlages an:

Deutsches Grünes Kreuz
Stichwort: Verwirrt, verschroben, abgeschoben
Schuhmarkt 4
35037 Marburg

Größere Stückzahlen können wir nur gegen Erstattung der Versandkosten abgeben. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Frau Anette Weber, Telefon: 0 64 21 / 293 - 123.
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Betreutes Wohnen im Alter [1.799 KB]

Fachliche, bauliche und rechtliche Anforderungen an Wohnanlagen des Betreuten Wohnens


In den letzten Jahren hat das Betreute Wohnen für Seniorinnen und Senioren eine rasante Entwicklung verzeichnet, da es zu den traditionellen Angeboten eine Alternative für ein selbstbestimmtes und selbständiges Wohnen bietet. Der Begriff „Betreutes Wohnen“ ist gesetzlich nicht geschützt. Er ist vielmehr ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Formen von Wohnen und Betreuung. Was heißt Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage? Welche Anforderungen sollte es erfüllen? Wie ist es rechtlich einzuordnen? Um Klarheit zu schaffen, war es höchste Zeit, grundlegende Anforderungen zu erarbeiten, ohne die Vielfalt der Angebote nivellieren zu wollen. In einer landesweiten Arbeitsgruppe unter Federführung des Sozialministeriums haben sich die Vertreterinnen und Vertreter der verantwortlichen Verbände und Institutionen sowie des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und des Hessischen Ministeriums der Finanzen in einem zweijährigen Prozess auf bestimmte fachliche, bauliche und rechtliche Anforderungen an Wohnanlagen des Betreuten Wohnens im Alter verständigt.
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Demenz
Hilfe für Angehörige und Bertroffene

ISBN: 978-3-937880-29-7
Erscheinungstermin: 21. November 2006

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis [159 KB]
Alltagsleben [76 KB]
Alzheimerkrankheit [100 KB]

Leben mit Demenz

Demenz
Hilfe für Angehörige und BetroffeneWie verläuft die Krankheit? Wie lässt sich durch die richtige Behandlung und Pflege der Verlauf verlangsamen? Wo finden Angehörige Unterstützung? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wie können Betroffene im Frühstadium selbstbestimmt vorsorgen? Eine Demenzerkrankung wie beispielsweise die Alzheimer-Krankheit lässt sich bis heute trotz intensiver Forschung nicht heilen. Dennoch lässt sich viel tun. Denn die richtige medizinische Behandlung und eine individuell passende Betreuung können den Krankheitsprozess verlangsamen. Dadurch verbessert sich die Lebensqualität der Menschen, die an Demenz leiden, ebenso wie die der Pflegenden.

Dieser Ratgeber der Stiftung Warentest und der Verbraucherzentralen richtet sich an die Angehörigen und an die Erkrankten im Frühstadium. Er beschreibt die Ursachen von Demenzerkrankungen sowie ihre Symptome und stellt die neuesten Behandlungsmöglichkeiten vor. Angehörige finden viele Hinweise, wie sie sich den oft anstrengenden Pflegealltag durch spezielle Hilfeangebote erleichtern können. Sie erfahren, welche finanzielle Unterstützung sie beispielsweise über die sozialen Sicherungssysteme bekommen können und welche Alternativen am besten geeignet sind, wenn sie die Pflege nicht selbst leisten können.
Aufklärung über den Verlauf und
die Konsequenzen der Erkrankung kann helfen, eventuelle Probleme im Vorfeld zu erkennen. Den Betroffenen ermöglicht sie, selbstbestimmt Vorsorge zu treffen.
Gut beraten und informiert!
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Die Alzheimer-Erkrankung [142 KB]

Die Diagnose Demenz, im Volksmund „Alzheimer“ genannt, bedeutet für Betroffene und Angehörige gleichermaßen einen tiefen Einschnitt in ihr Leben. Die Angst, hilflos und völlig von anderen abhängig zu werden, ist für Betroffene ein Schock. Und auch Angehörige sehen sich unvermittelt mit einer Vielzahl von Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert.

Die Diagnose zu akzeptieren, ist für alle Beteiligten nicht leicht, aber gleichzeitig auch die Voraussetzung, Demenzerkrankungen optimal zu behandeln. Zudem hat der Betroffene im Anfangsstadium der Erkrankung noch die Möglichkeit, sich mit den Folgen der Erkrankung auseinander zu setzen und sein späteres Leben in Absprache mit seinen Angehörigen weitgehend selbst bestimmen zu können.

Zwar ist die Demenz vom Alzheimertyp noch nicht heilbar, es gibt aber eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Neben einer medikamentösen Therapie ist es vor allem wichtig, ganz individuell die verbliebenen Fähigkeiten zu fördern und Defizite zu mindern. Eine große Aufgabe auch für die pflegenden Angehörigen, die sich nicht selten überfordert sehen. Die Angehörigen-Broschüre der Deutschen Seniorenliga e.V. soll Ihnen helfen, die schwierige Situation zu meistern.
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Ein Jahr wie tausend Tage.
Ein Leben mit Alzheimer (Broschiert)


von Berit Degnaes (Autor),
Christiane Hahn von Dorsche (Autor),
Gudrun Pawelke (Designer)








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Besondere stationäre Dementenbetreuung 2.
Konzepte, Kosten, Konsequenzen (Taschenbuch)


von Peter Dürrmann (Autor)









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Ist heute Montag oder Dezember?
Erfahrungen mit der Übergangspflege (Taschenbuch)


von Erwin Böhm (Autor)









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Weißbuch Demenz (Taschenbuch)

von Johannes F. Hallauer (Autor),
Alexander Kurz (Autor)







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Demenztests in der Praxis. Ein Wegweiser (Broschiert)

von Dorothee Ivemeyer (Autor),
Rainer Zerfaß (Autor)










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Demenzkranke Menschen im Pflegeheim besser begleiten (Schlütersche Pflege) (Gebundene Ausgabe)

von Marion Bär (Autor),
Volker Fenchel (Autor),
Lothar Marx (Autor)









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Demenz.
Der person-zentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen
(Hans Huber Programmbereich Pflege) (Broschiert)


von Tom Kitwood (Autor)




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Hilfe für Alzheimer-Patienten [Restexemplar] (Gebundene Ausgabe)

von Gaby Schwarz (Autor)










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Lotsendienst im Hilfenetz [1.170 KB]

Case Management - eine neue Form der sozialen Dienstleistung für Pflegebedürftige
(2. Auflage)









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Hilfen zur Kommunikation bei Demenz (Gebundene Ausgabe)

von Jennie Powell (Autor),
Britta Maciejewski (Übersetzer)















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Sächsischer Seniorenbericht [1.170 KB]
Sächsisches Staatsministerium für Soziales
Dresden, 2004
(Kostenloser Bezug über: 0351 2 10 36 71)

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Demenzen. Grundlagen und Klinik (Gebundene Ausgabe)

von Konrad Beyreuther (Autor),
Karl M. Einhäupl (Autor),
Hans Förstl (Autor),
Alexander Kurz (Autor)








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Demenz. Taschenatlas spezial (Taschenbuch)

von Hans Förstl (Autor),
Alfred Maelicke (Autor),
Claus Weichel (Autor)








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Umgang mit Demenzkranken (Pflegebibliothek) (Taschenbuch)

von Mirja Schnabel (Autor)












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Herausforderung Demenz.
Die Pflege zwischen Anspruch und Alltagsbedingungen (Pflege Kolleg) (Taschenbuch)


von Marcus Waselewski (Autor)










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Pflege Demenzkranker (Broschiert)

von Erich Grond (Autor)








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Den Alltag demenzerkrankter Menschen neu gestalten.
Neue Wege in der Betreuung und Pflege von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Verhaltensauffälligkeiten (Gebundene Ausgabe)


von Elisabeth Kasten (Autor),
Carola Utecht (Autor),
Marcus Waselewski (Autor)







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Mit dem Vergessen leben: Demenz.
Verwirrte alte Menschen verstehen und einfühlsam begleiten (Broschiert)

von Martin Weidenfelder (Autor)









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Leben mit Alzheimer (Taschenbuch)

von Mechthild Niemann-Mirmehdi (Autor),
Annette Richert (Autor),
Eva-Maria Neumann (Autor)








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Alzheimer. Was tun, wenn die Krankheit beginnt? (Taschenbuch)

von Mechthild Niemann-Mirmehdi (Autor),
Richard Mahlberg (Autor)









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Altersdemenz – GBE-Heft 28

oder kann kostenlos angefordert werden unter:
Robert Koch Institut
GBE
Seestr.10
13353 Berlin
oder
e-mail: gbe@rki.de
oder
Fax: 01888-754-3513

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Pflege hat viele Gesichter (Broschiert)

von Sabine Marya (Autor)









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